Kundenstory
Wie ein Motorradhändler im Frühjahr 30 % mehr Werkstatt-Termine schafft
Ein Markenhändler in Niedersachsen, gut 40 Jahre Geschäft, 6 Mitarbeiter, eigene Werkstatt mit 3 Hebebühnen. Bis vor zwei Jahren lief die Werkstatt-Planung auf einer Mischung aus Wandkalender, Telefonzetteln und einer Excel-Liste, die abends meist nicht mehr aktuell war.
Nach dem Wechsel auf CSB-Werkstattkalender und dem Einsatz strukturierter Auftragsannahme hat sich die Auslastung im Frühjahr 2026 messbar verändert.
Die Ausgangslage
- 3 Hebebühnen, im Frühjahr durchgehend ausgelastet – aber nicht immer optimal vergeben
- Telefon-Anfragen wurden auf Zetteln festgehalten und am Abend in Excel übertragen
- Doppelbuchungen kamen vor, Kunden mussten umgeplant werden
- Stundenerfassung in der Werkstatt lief separat – Übertrag in die Rechnung war eine Quelle für Margenverlust
Was sich geändert hat
Mit CSB läuft der Werkstattkalender direkt an der Auftragsannahme. Wer anruft, bekommt sofort einen verbindlichen Termin. Die Hebebühne wird bei der Buchung mit reserviert. Wenn der Mechaniker Zeit und Teile bucht, landen sie automatisch im Auftrag und auf der Rechnung – nicht erst nach Tagen.
“Wir haben nicht mehr Mitarbeiter und keine zusätzliche Hebebühne. Wir haben einfach das System, das uns sagt, wann wir wo Platz haben. Im April sind das 30 % mehr Termine als letztes Jahr – mit derselben Mannschaft.”
Was du daraus mitnehmen kannst
- Der Werkstatt-Engpass ist oft kein Personal-Problem, sondern ein Übersicht-Problem
- Strukturierte Auftragsannahme spart das Ende-zu-Ende-Chaos
- Wenn Stunden und Teile direkt im Auftrag landen, bleibt die Marge erhalten
