Software Präsentation:
Eine kleine selbstablaufende Demo der CSB Warenwirtschaft



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Die Firma

CSB - Bruns & Börjes GmbH

Die Programmentwicklung zur CSB-Warenwirtschaft begann 1989:

Dieter Börjes als Inhaber eines großen Motorradzubehörgeschäftes in Norddeutschland war auf der Suche nach einer geeigneten Warenwirtschaft, die auf die speziellen Anforderungen des Motorradzubehörhandels zugeschnitten war.

Sein damalige Mitarbeiter und Student der „angewandten Informatik im Maschinenbau“ Hartmut Bruns bot an, eine solche Lösung zu programmieren. So entstand in recht kurzer Zeit ein Warenwirtschaftssystem, das den speziellen Anforderungen gerecht wurde.

1990 gründeten Hartmut Bruns und Dieter Börjes die CSB – Bruns & Börjes GmbH und stellten das Programm erstmalig auf der IFMA 1990 einer breiten Öffentlichkeit vor.

Das Interesse in der Händlerschaft war gross, und ein Ansporn, auf dieser Basis ein vollwertiges Produkt für den gesamten Motorradeinzelhandel zu programmieren. So entwickelte sich im Laufe der Jahre das Produkt immer weiter zu einer runden Komplettlösung im Zweiradhandel.

Firmenchronik

1982: Im Frühjahr beginnt Hartmut Bruns, noch Schüler, eine Tätigkeit als Verkäufer in dem Motorradzubehörladen von Dieter Börjes.

1989: Inzwischen ist der Motorradzubehörladen so groß geworden, dass Dieter Börjes ein EDV Programm bei Hartmut Bruns in Auftrag gibt. Dieses Instrument soll Arbeitserleichterung und eine größere Planungssicherheit bei den immer voluminöser werdenden Vorordern verschaffen. Die Keimzelle des heutigen CSB Systems entsteht. Hartmut Bruns, nunmehr Maschinenbaustudent, schreibt das Programm. Als Plattform werden die sich immer weiter verbreitenden PC´s und das Betriebssystem MS-DOS ausgesucht.

1990: Im Herbst wird das entstandene System erstmalig auf der IFMA in Köln präsentiert. Am 1. September Gründung der CSBBruns & Börjes GmbH durch Hartmut Bruns und Dieter Börjes. Die beiden ergeben ein gutes Gespann: Hartmut Bruns, Maschinenbauingenieur übernimmt die Entwicklung und den gesamten technischen Bereich, Dieter Börjes als Vollkaufmann kümmert sich um die Aquisition der Neukunden und erledigt den gesamten kaufmännischen Teil des Betriebes.

1993: Dirk Löning wird als erster Mitarbeiter eingestellt. Heute leitet er die Kundenbetreuung von CSB! Bereits 80 mal wird die Warenwirtschaft von CSB in der Motorradbranche eingesetzt. Das System wird auf die speziellen Belange des Werkstatt- und Fahrzeugbereiches erweitert. Erfahrungen, Wünsche und Unterstützung kommen sogar direkt von den Importeuren: Insbesondere SUZUKI und YAMAHA setzen sich für die richtigen Inhalte des CSB-Systems ein. Die Software kann jetzt über eine BTX Schnittstelle direkten Kontakt zu allen Importeuren aufbauen und dort direkt bestellen.

1994: Auf dem eigenen Messestand auf der IFMA in Köln wird das neue System den Motorradhändlern vorgestellt. Der durchschlagende Erfolg von über 100 Installationen in den nächsten zwei Jahren gibt den Entwicklern das sichere Gefühl, den richtigen Weg beschritten zu haben.

1996: Ein ISDN-Server, der später vom Internet abgelöst wird, sorgt schon jetzt dafür, dass sich die CSB-Anwender gewünschte Herstellerpreise und Programmupdates direkt herunterladen können. Der umständliche Diskettenversand entfällt somit. Schon zu diesem Zeitpunkt unterstützen alle Importeure und die meisten Großhändler CSB mit regelmäßigen Preisupdates.

1997: CSB zählt mit über 300 Installationen zu den am weitesten verbreiteten Systemen in Deutschland. Die ersten elektronischen Teilekataloge werden eingebunden. Die Anbindung an eine Finanzbuchhaltung wird programmiert.

1999: Windows 95 und 98 etablieren sich als Standard-Betriebssysteme bei den Anwendern. Die neue 32-Bit Basis und die geänderten Druckersteuerungen sind die Plattform für die nächsten Jahre. Innerhalb kürzester Zeit stellt CSB dem Markt eine 32-Bit Windowsversion zur Verfügung. Die langjährige, ausschließlich auf den Motorradmarkt spezialisierte Entwicklungserfahrung sichert dem Unternehmen einen weiteren, deutlichen, technologischen Vorsprung.

2000: CSB präsentiert das neue 32-Bit System auf der Intermot in München. Bestehende Anwender werden ab dieser Zeit nach und nach auf die Windowsversion umgestellt. CSB garantiert, dass dabei keine Daten verloren gehen und wertvolle Historien im PC erhalten bleiben. Die einfache Bedienung der neuen grafischen Oberfläche wird von den bestehenden Anwendern sowie von Neukunden gleichermaßen geschätzt.

2006: Über 500 Anwender lassen die Warenwirtschaft von CSB auf ca. 3000 Arbeitsplätzen im Netzwerk laufen. Das neu geschaffene CRM Modul gibt dem Anwender neueste Techniken zur Kundenakquise in die Hand und schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil.

2010: Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten (oder gerade deswegen!) verlassen sich immer mehr Motorradhändler auf das Warenwirtschaftssystem von CSB, um ihre Abläufe zu optimieren und Kosten zu senken. Das Team von CSB ist auf 7 Spezialisten gewachsen. Die Software ist jetzt direkt mit einem Internetshop verbunden, d.h. alle Eingaben zu Artikeln werden offline im Warenwirtschaftssystem gemacht und regelmäßig in den CSB Internetshop übertragen.

Die Kaufabwicklung erfolgt nahezu automatisch. Auf der Intermot 2010 in Köln wird neben dem CSB Onlineshop auch das neue B2B Portal, das etwa 600 Händler miteinander vernetzt, vorgestellt. Die Software ist insgesamt mehr und mehr auf elektronische Kommunikationswege angepasst: elektronische Wareneingänge, das autom. Befüllen von KFZ-Börsen im Internet (z.B. Mobile.de), der Export von Daten vieler Teilekataloge, die Kommunikation via SMS, der Export der Buchungsdaten zu DATEV usw. helfen dem Anwender viel Zeit zu sparen in einer sich immer weiter diversifizierenden EDV Welt.

Seit nunmehr 20 Jahren können sich unsere Anwender auf die Software von CSB verlassen, 20 Jahre unterscheiden wir uns vom Wettbewerb: Immer neue Innovationen die über das hinausgehen, was längst bekannt ist und dem Anwender einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bieten!

Eine qualifizierte Kundenbetreuung, Fernwartung und die Internet-Präsenz sorgen für große Kundenzufriedenheit. Das Programm wird inzwischen für die Händler von HONDA, KTM, SUZUKI und YAMAHA unverbindlich empfohlen. Das verpflichtet CSB für die Zukunft. Weitere Innovationen, konsequentes Umsetzen von Anforderungen und Wünschen der Anwender und Importeure werden auch in Zukunft der Maßstab für die Unternehmensentwicklung von CSB sein.

Wussten Sie schon...

  • ... dass CSB 1991 die erste mobile Auftragserfassung in der Motorradbranche für die Firma DIFI entwickelt hat? Schon damals konnten alle Vertreter Aufträge in einem Laptop erfassen und per Datenfernübertragung in die Zentrale nach Varel übermitteln.
  • ... dass CSB 1994 ein Wareneingangsprogramm zur zentralen Motorraderfassung für SUZUKI Deutschland geschrieben hat? Dieses Programm errechnet mit einer äußerst komplizierten Formel den Einstandspreis eines jeden importierten Motorrades.
  • ... dass 1994 das CSB-System vom Zentralverband des KFZ-Gewerbes (ZDK) neben 4 weiteren untersucht und vorgestellt. Dabei wurde schon damals das CSB System als die leistungsfähigste und beste Software bewertet.
  • ... dass CSB 1995 ein Programm zur Preisauskunft für YAMAHA geschrieben hat? Alle Power- und Marinehändler Deutschlands konnten frei über diese Software verfügen, um Teile und nachkalkulierte Preise herauszusuchen.
  • ... dass CSB 2003 eine Materialwirtschaft für den Daimler-Chrysler Konzern entwickelt hat? Dieses Programm wird im Bereich der Formel 1 Motorenentwicklung eingesetzt und sorgt für eine lückenlose Verfolgung sämtlicher Teile, die für den F1 Boliden verbaut werden.
  • ...dass 100% der „Motorradhändler des Jahres“ 2001 und 2002 Anwender der Warenwirtschaft von CSB sind?
  • ...dass der Quellcode der CSB Warenwirtschaft aus ca. 120.000 Zeilen besteht? Ausgedruckt auf DIN A4 Blätter ergäben das ca. 2000 Seiten!
  • ...dass die CSB Warenwirtschaft auf mehr als 2500 Netzwerkarbeitsplätzen in Deutschland und Östereich läuft, und ca. 60.000 Fahrzeuge pro Jahr über dieses Programm fakturiert werden?